Losung des Tages:

Sonntag, 17.12.2017

3. Sonntag im Advent

Als die Zeit herbeikam, dass David sterben sollte, gebot er seinem Sohn Salomo und sprach: Ich gehe hin den Weg aller Welt. So sei getrost und diene dem HERRN, deinem Gott.

1.Könige 2,1-2.3

/Paulus schreibt:/ Wir lassen nicht ab, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, dass ihr, des Herrn würdig, ihm ganz zu Gefallen lebt und Frucht bringt in jedem guten Werk.

Kolosser 1,9-10

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Kerzenscheinandachten

Freitags um 19.00 Uhr in der Galluskirche Truchtelfingen

15. Dezember mit der Flötengruppe

Bildrechte: Lupo/Pixelio.de

Passend zu Weihnachten: Jubiläum beim „Essen in Gemeinschaft“ – 150 Mal fand es statt

Seit gut sieben Jahren gibt es zweimal im Monat im evangelischen Gemeindehaus „Mittagessen in Gemeinschaft“. Von Anfang an wurde dieses Angebot von Truchtelfingern und anderen gut angenommen. Inzwischen ist es eine Institution im Albstädter Teilort. 100 bis 130 Gäste treffen sich jedes Mal zu diesem abwechslungsreichen, reichhaltigen, mehrgängigen und gesunden Mittagessen, das von einem ökumenischen Team, bestehend aus insgesamt fast 20 Mitarbeitern mit viel Aufwand zubereitet wird. Und jedes Mal schmeckt es.

Nun konnte beim letzten „Mittagessen in Gemeinschaft“ in diesem Jahr ein Jubiläum begangen werden. Gerade mal gut zehn Tage vor dem Christfest, am 13. Dezember wurde dieses Mittagessen zum 150. Mal serviert. Anlässlich dieses Jubiläums zeigten sich die „dienstbaren Geister“ den zufriedenen, geradezu begeisterten Gästen, von denen ja manche in der Küche „festgehalten“ sind und deshalb häufig fürs Publikum unsichtbar bleiben. Für die gute Qualität der Küche erhielt diese wohl von einem begeisterten Gast einen Stern. Und das mit vollem Recht. Ihr stünden sogar mehrere zu. Die „Gemeindehaus-Küche“ in Truchtelfingen hat ein Alleinstellungsmerkmal: es gibt zwar eine ganze Reihe von Kirchengemeinden, die ein Mittagessen haben, aber dieses von einem Hersteller beziehen; in Truchtelfingen wird alles selbst zubereitet.

Im neuen Jahr geht das „Essen in Gemeinschaft“ weiter. Das erste ist am 10. Januar 2018.

Walter Rominger

2. Advent - Gottesdienst und Gemeindefrühstück

Seit Jahren hat das Frühstück vor dem Gottesdienst in Truchtelfingen Tradition. Zweimal im Jahr kommt es zur Durchführung, jeweils am Muttertag (Anfang Mai) und am zweiten Sonntag im Advent. Fleißige Hände bereiten dann ein reichhaltiges Frühstück im Gemeindehaus vor. Und Alt und Jung aus der Gemeinde und darüber hinaus nimmt an den geschmackvoll dekorierten Tischen Platz und genießt es, ein so vielseitiges Frühstück einnehmen zu können, wie dies zu Hause in aller Regel nicht der Fall ist – und das, ohne sich um etwas kümmern zu müssen. An den Tischen kommt es zu anregenden Gesprächen – man kennt sich oft und nicht selten schon lange, trifft aber auch immer wieder auf Neue. Die Tische sind, und das ist erfreulich, recht gut besetzt, wiewohl immer noch Plätze frei bleiben und auf Gäste warten.

Erst kürzlich fand das Gemeindefrühstück wieder statt (10. Dezember 2017, zweiter Advent). Und diesmal waren, wenn der Eindruck nicht gänzlich täuscht, recht viele Familien unter den Frühstücksgästen, was freilich gern gesehen wird. Schließlich soll dadurch auch in die Gemeinde und damit zum Glauben an Jesus Christus eingeladen werden. Saat auf Hoffnung bleibt es immer.

Viele derer, die am Gemeindefrühstück teilnahmen, freuen sich bestimmt bereits auf das kommende, zu dem dann, wenn erst mal der Winter vorbei ist, im Monat Mai, eingeladen wird.

Anschließend war Gottesdienst in der Galluskirche. Diesen Adventgottesdienst bereicherte der Chor 34 vom CVJM-Tailfingen mit vier Liedbeiträgen. Zwei Kinder empfingen die Taufe und wurden damit in die Gemeinde und die weltweite Christenheit aufgenommen. Pfarrer Christoph Grosse sagte in seiner Predigt, der Verse aus Jesaja 63 zugrundlagen, es bestehe eine Sehnsucht nach Geborgenheit, ja nach Gott. Er erinnerte daran, dass, als die Truchtelfinger Kirche 1950 ein neues Geläut bekam, weil die alten Glocken im Krieg eingeschmolzen wurden, auf der größten, der Betglocke, die Inschrift angebracht wurde: „Du Herr, bist unser Vater. Unser Erlöser, das ist von alters her dein Name“ (Jesaja 63,16b). Als Christen lebten wir aus den Worten und Taten Jesu. Wenn wir Hoffnung auf Jesus haben, dann reiße der Himmel auf. Passend dazu war dann das Lied „O Heiland, reiß die Himmel auf“ (EG 7,1-3.7), das Friedrich von Spee in schwerer Zeit gedichtet hat. Auch die übrigen Gemeindelieder führten in den Advent hinein und auf Weihnachten zu: „Wie soll ich dich empfangen“ (von Paul Gerhardt, EG 11,1-3), „Die Nacht ist vorgedrungen“ (von Jochen Klepper, EG 16,1-3) und als Segensbitte „Stern über Bethlehem“ (von Alfred Hans Zoller, EG 540,1).

Walter Rominger

"Film ab!" hieß es bei den Youngsters am 25. November.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Gleich zwei Filme sind im Kasten!

Diese werden bei einem Filmgottesdienst am Sonntag, 14. Januar um 10.00 Uhr in der Galluskirche gezeigt!